Vielleicht bist du gerade hier, weil du nicht mehr weiterweißt. Weil dein Körper Beschwerden macht, die deinen Alltag bestimmen. Weil deine Seele schwer geworden ist. Oder weil du morgens die Augen öffnest und schon vor dem Aufstehen denkst: Wie soll ich diesen Tag schaffen?
Vielleicht sieht man dir nichts davon an. Du bringst deine Kinder zur Schule, beantwortest Nachrichten, gehst arbeiten. Du lächelst, wenn jemand fragt, wie es dir geht. „Geht schon“, sagst du. Dabei würdest du manchmal am liebsten antworten: „Eigentlich geht gerade ganz wenig.“
Wenn du dich darin wiedererkennst, möchte ich dir sagen: Du musst hier nichts überspielen. Auch die müden, traurigen und ratlosen Seiten von dir dürfen da sein.
Wenn du dein altes Leben vermisst.
Kranksein bedeutet oft mehr als die Beschwerden selbst. Es kann bedeuten, Verabredungen abzusagen, obwohl du dich darauf gefreut hast. Nicht zu wissen, ob deine Kraft bis zum Abend reicht. Dich nach einem unbeschwerten Essen, einer ruhigen Nacht oder einem Morgen ohne Angst zu sehnen.
Vielleicht vermisst du den Menschen, der du einmal warst. Den Menschen, der spontan war. Der Pläne gemacht hat, ohne zuerst zu überlegen, ob Körper und Seele mitspielen.
Und vielleicht schämst du dich manchmal dafür, wie schwer dir Dinge fallen, die für andere selbstverständlich aussehen. Für die unbeantworteten Nachrichten. Für die Unordnung, die liegen bleibt. Dafür, dass du schneller gereizt bist, obwohl du dir doch eigentlich Nähe und Verständnis wünschst.
Du musst dich nicht dafür schämen, dass dein Alltag gerade Kraft kostet. Auch dann nicht, wenn du deine Beschwerden kaum erklären kannst. Auch dann nicht, wenn andere sagen: „Aber gestern ging es dir doch noch gut.“
Ich kenne diese Sehnsucht nach Leichtigkeit.
Durch die lange Zeit mit den starken Verdauungsbeschwerden meiner jüngsten Tochter habe ich erlebt, wie sehr gesundheitliche Sorgen einen ganzen Familienalltag bestimmen können. Über zwei Jahre waren da Verstopfungen, Bauchschmerzen, unruhige Nächte und immer wieder diese Frage: Warum geht es unserem Kind nicht besser?
Wenn das eigene Kind leidet, leidet man mit. Man möchte helfen, trösten, eine Lösung finden. Und manchmal sitzt man einfach nur da und fühlt sich hilflos, weil man so vieles versucht hat und trotzdem keine wirkliche Veränderung spürt.
Die Gedanken machen irgendwann kaum noch Pause. Schon morgens fragt man sich, wie der Tag wohl werden wird. Wird sie Bauchschmerzen haben? Wird der Toilettengang funktionieren? Können wir etwas unternehmen? Und abends hofft man einfach nur auf eine ruhigere Nacht.
Ich habe mir damals so sehr gewünscht, dass Gesundheit nicht mehr das Thema ist, um das sich bei uns alles dreht.
Ich wollte mit meinen Kindern losziehen, ohne vorher über Verdauung und Beschwerden nachzudenken. Einen Ausflug genießen. Einen Urlaub planen, ohne dass die Sorge schon mit im Gepäck liegt. Mein Kind unbeschwert erleben und selbst wieder durchatmen können.
Vielleicht kennst du diese Sehnsucht auch. Weil dein Kind leidet. Weil du selbst körperlich krank bist. Oder weil dich Ängste, Erschöpfung oder seelischer Schmerz durch den Tag begleiten. Die Geschichten sind unterschiedlich, aber dieses leise „Ich möchte einfach wieder leben können“ kann uns verbinden.
Heute ist bei uns wieder mehr Leichtigkeit eingezogen. Nach einer langen Suche und einer individuellen Begleitung sind die Verstopfungen meiner Tochter verschwunden. Dinge, nach denen wir uns so lange gesehnt haben, gehören wieder zu unserem Alltag. Und manchmal wird mir mitten in einem ganz gewöhnlichen Moment bewusst, wie viel sich verändert hat.
Unsere Erfahrung kann niemandem einen bestimmten Verlauf versprechen. Aber sie hat meinen Blick auf Menschen verändert, die mit Beschwerden leben. Hinter einem müden Lächeln kann eine schlaflose Nacht liegen. Hinter einer abgesagten Verabredung die fehlende Kraft. Hinter einem „Es geht schon“ der Wunsch, endlich einmal sagen zu dürfen, wie es wirklich geht.
Deshalb liegt mir so viel daran, zuzuhören. Weil ich weiß, wie einsam man sich mit seinen Sorgen fühlen kann – und wie viel es bedeutet, wenn jemand sie ernst nimmt.
Ich sehe dich – du bist ein Mensch mit einer Geschichte.
Ich sehe dich als Menschen. Mit deiner ganz eigenen Geschichte, deinen Gedanken und Gefühlen. Mit den Erfahrungen, die dich geprägt haben, den Menschen, die dir wichtig sind, und den Träumen, die du in deinem Herzen trägst.
Mich interessiert, wer du bist. Was dich zum Lachen bringt. Wofür du dich begeistern kannst. Was dir Geborgenheit schenkt und bei wem du dich zu Hause fühlst. Welche Erinnerungen du bewahren möchtest und was du noch erleben willst.
Vielleicht gibt es Wünsche, die du schon lange für dich behältst. Eine Seite an dir, die im Alltag selten Platz bekommt. Oder einen Traum, den du immer wieder auf später verschiebst, weil zuerst so vieles andere wichtig erscheint.
Auch dieser Teil von dir verdient Aufmerksamkeit. Deine Wünsche dürfen ausgesprochen werden. Deine Gedanken dürfen Raum einnehmen.
Ich möchte dir zuhören, ohne dich vorschnell einzuordnen. Dich kennenlernen, ohne zu glauben, schon nach wenigen Sätzen zu wissen, wer du bist. Du darfst selbst entscheiden, was du von dir erzählen möchtest und wofür du noch Zeit brauchst.
Du darfst herzlich und still, entschlossen und unsicher sein. Deine Meinung ändern. Neue Wege ausprobieren. Du musst nicht immer die Person sein, die alles organisiert, für alle mitdenkt und auf jede Frage eine Antwort hat.
Vielleicht möchtest du manchmal einfach nur dasitzen und erzählen. Von einem schönen Erlebnis, einer Begegnung, einer Idee. Vielleicht möchtest du gemeinsam lachen oder einen Gedanken teilen, den du bisher niemandem anvertraut hast.
Ich wünsche mir, dass du dich angenommen fühlst, ohne dir deinen Platz erst verdienen zu müssen.
Dein Wert hängt nicht davon ab, wie viel du leistest oder wie gut du die Erwartungen anderer erfüllst. Deine Stimme zählt. Deine Grenzen zählen. Und das, was dir Freude macht, darf in deinem Leben einen festen Platz haben.
Ich sehe dich als Menschen, dessen Geschichte es wert ist, gehört zu werden. Und ich möchte dir mit der Zeit, der Offenheit und dem Respekt begegnen, die es dafür braucht.
Ich möchte dich auf deinem Weg begleiten.
Ich wünsche dir Menschen, die dir zuhören. Die sich Zeit nehmen, deine Geschichte kennenlernen und dich mit deinen Fragen und Wünschen ernst nehmen. Und ich möchte gerne eine dieser Personen für dich sein.
Unser eigener Weg hat in mir den Wunsch geweckt, andere Menschen zu unterstützen. Deshalb lasse ich mich zur holistischen Darmtherapeutin ausbilden. Mit meiner ganzheitlichen Darmbegleitung möchte ich dir Raum geben und gemeinsam mit dir schauen, wie du deine Darmgesundheit und dein Wohlbefinden im Alltag unterstützen kannst.
Dabei geht es auch um das, wonach du dich persönlich sehnst: wieder mit Freude essen, Zeit mit deiner Familie genießen oder mehr Kraft für die Dinge haben, die dir wichtig sind. Mehr Wohlbefinden. Mehr Leichtigkeit. Mehr Lebensfreude.
In meiner 1:1-Begleitung schauen wir auf deine Ernährung, deine Gewohnheiten und deine individuellen Bedürfnisse. Gemeinsam entwickeln wir Schritte, die zu dir und deinem Leben passen. Dabei darfst du Fragen stellen, Unsicherheiten aussprechen und in deinem eigenen Tempo vorangehen.
Wenn du dir Unterstützung auf diesem Weg wünschst, melde dich gerne bei mir. Bei einem unverbindlichen Kennenlernen finden wir heraus, ob meine Begleitung zu dir passt. Ich freue mich darauf, dich und deine Geschichte kennenzulernen.
Deine Carina

Newsletter Darmgeflüster!
Melde dich zum Newsletter an und erhalte darmfreundliche Rezepte, wertvolle Alltagstipps und spannende Infos rund um ein starkes Bauchgefühl.
Plus: Als Geschenk erhältst du meinen Guide für ein darmfreundliches Leben – voller Tipps zum direkten Loslegen.
Ich gehe sorgsam mit deiner E-Mail Adresse um. Du kannst dich natürlich jederzeit wieder abmelden.




















